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  • Von: Marina Fischer
  • Javaland Java
  • 13.03.2018

JavaLand 2018: Java-Konferenz stellt neuen Teilnehmerrekord auf

Zum Jubiläum der fünften JavaLand werden vom 13. bis 15. März 2018 im Phantasialand in Brühl über 1.900 Entwickler aus 20 Nationen erwartet. Mehr als 100 Vorträge in acht Streams von nationalen und internationalen Speakern, zahlreiche Aktivitäten der Community und ein Schulungstag bieten den Java-Enthusiasten den idealen Treffpunkt zum Wissensaustausch. Die Veranstaltung feierte 2014 mit 800 Teilnehmern ihren Auftakt. Sie wird in Kooperation mit Heise Medien und dem Interessenverbund der Java User Groups e.V. (iJUG) organisiert.

Die Java-Konferenz, die über aktuelle Entwicklungen rund um die Technologie berichtet, verzeichnet mit über 1.900 Teilnehmern ein neues Rekordhoch. Auch die Ausstellungsfläche ist mit 53 Ausstellern seit Wochen ausverkauft. Dieser Trend hatte sich bereits zum Abschluss des Call for Papers im August 2017 abgezeichnet: Über 500 Vortragseinreichungen und damit rund 20 Prozent mehr Vortragsvorschläge als im Vorjahr waren eingegangen. Die Teilnehmer erwartet daher ein äußerst spannendes und abwechslungsreiches Vortragsprogramm.

Den Auftakt zur Konferenz gab Keynote-Speakerin Dr. Holly Cummins. In ihrem Vortrag "Cloudy with a Chance of Meatballs: Cloud Surprises for the Java Developer" teilte sie im bis auf den letzten Platz besetzten Vortragssaal neben einer historischen Perspektive auf Cloud Computing auch einige Gedanken darüber, wohin die Entwicklung in Zukunft gehen könnte. Dabei zeigte sie den Teilnehmern insbesondere einige Fallstricke auf, über die Entwickler beim Wechsel in die Cloud stolpern können.

Wissensaustausch, Netzwerken, Spaß

Neben den rund 110 Vorträgen in acht Streams zu Themen wie "Architektur und Sicherheit", "Container und Cloud", "Enterprise & Microservices" und "Innovationen" sorgen auch die aktuellen Entwicklungen im Java-Kosmos rund um die Zukunft von Java EE / Jakarta EE für viel Gesprächsstoff. Neue Impulse gibt es außerdem am Dienstag von den zahlreichen Newcomern, die erstmals auf einer Konferenzbühne ihr Wissen unter Beweis stellen.

Auch die vielen Community-Aktivitäten, die zusammen mit zahlreichen Java User Groups gestaltet wurden, bieten den Teilnehmern viele Möglichkeiten zum Ausprobieren, Entdecken und Spielen.

Beim abschließenden Schulungstag am 15. März können die Teilnehmer ihr theoretisches Wissen in den praxisnahen Workshops noch einmal vertiefen. Auch diese sind bis auf den letzten Platz ausgebucht.

JavaLand4Kids erstmals auch für Teens

Bereits am Montag fand die JavaLand4Kids, die kleine Schwester der JavaLand, statt. 40 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren nutzten in vier spannenden Workshops die Gelegenheit, die Welt des Programmierens zu erkunden. Betreut wurden sie dabei von 20 Mentoren. Die diesjährige JavaLand4Kids war die erste Ausgabe, an der auch Teenager mit ersten IT-Erfahrungen aus der Schule teilnahmen. In den Workshops lernten sie, wie man Minecraft-Mods erstellt und Graph Data Mining mit Neo4J und Java verwendet. Die Kinder hingegen hatten viel Spaß daran, ihre ersten Computerspiele mit Scratch zu programmieren und mit Sonic PI ihre eigenen Melodien und Rhythmen zu kreieren. „

Wir freuen uns, dass das Veranstaltungsformat mit seiner Mischung aus Wissensaustausch, Community und außergewöhnlicher Abendveranstaltung so gut ankommt“, sagt Fried Saacke, Vorstandsvorsitzender des iJUG. „Wir werden die logistischen Herausforderungen meistern, um auch im nächsten Jahr weiter wachsen zu können.“

Das Datum für die sechste Ausgabe der JavaLand steht bereits fest: Sie findet vom 26. bis 28. März 2019 an gewohnter Stätte im Phantasialand statt. Interessierte können sich bereits jetzt für den Newsletter anmelden, der über Call for Papers und Registrierung informiert.